
Die Ergebnisse der letzten Bundestagwahl finden Sie hier:
Grafik zur Erst- und Zweitstimme
» http://www.bpb.de/popup/popup_bild.html?guid=L8STKW&x=604&y=381
Wahlstatistik
» http://www.bundeswahlleiter.de/de/bundestagswahlen/...Neben den zwei automatisch gewählten Parteivertreterinnen von CDU (Frau Dr. Schavan) und SPD (Frau Matheis) können Sie mit Ihrer Erststimme für Andreas Beier einen unabhängigen Bürgervertreter aus unserem Wahlkreis in den Bundestag wählen. Die beiden Parteivertreterinnen sind wegen deren 100-prozentig sicheren Landeslistenplätzen auf alle Fälle wieder im Bundestag - auch wenn sie im Wahlkreis Ulm keine einzige Erststimme, oder deren Parteien keine einzige Zweitstimme erhalten.
Nutzen Sie die Briefwahl, damit Sie die Kandidaten für Ihre Erststimme in Ruhe vergleichen können. Wenn Sie Ihre Zweitstimme nicht abgeben wollen, bleibt Ihre Erststimme gültig.
Wie 2005 gilt:
Wenn Wahlkampfkostenerstattung gemäß § 49b BWahlG erfolgt, wird davon für jede Erststimme für Andreas Beier ein Euro an die "Aktion 100.000 und Ulmer" helft gespendet.
Die hohen Wahlbeteiligungen und heftigen Diskussionen bei den bisherigen Bundestagswahlen verdeutlichten das Interesse der Deutschen an der Politik. Gerade wegen der vielfältigen negativen Entwicklungen in den letzten 25 Jahren*, ist es erforderlich bei der Bundestagswahl aktiv dabei zu sein, sich zu informieren, mit anderen zu diskutieren und unabhängig zu wählen.
Daher finden Sie hier allgemeine Wahlinformationen und Wissenswertes über unseren schönen Wahlkreis Ulm und allgemein zur Bundestagswahl.
*Beispiele:
Parteiaffären- und Skandale
Selbstdarstellung der Parteien
nicht realisierte Wahlversprechen
gegenseitige Schuldzuweisungen
Mehrfachversorgung von Parteivertretern
unzeitgemäße Parteigrundsatzprogramme
Verdrängung der Realität und der Probleme
taktische Parteiblockaden bei Entscheidungen
Entfremdung der Parteipolitiker/innen von der Realität
unrealistische Vorstellungen/Forderungen von Parteipolitikern
kriminelle Handlungen von Parteipolitikern/innen in ihren Ämtern
Beleidigungen, Verächtlichmachungen, Verleumdungen durch Parteipolitiker/innen
Einfluss der Parteien in den Medien, der Wirtschaft, den obersten Gerichten, den Verbänden