Nur ca. 46 Prozent der Wahlberechtigten Bevölkerung kennen den Unterschied zwischen der Erst- und der Zweitstimme. Nach einer Bundestagswahl steigt dieser Wert um ca. 10 Prozent an.
Die Anzahl der abgegebenen gültigen Zweitstimmen ist bei Bundestagswahlen in der Regel höher als die der Erststimmen. 1998 waren es 141.985 mehr gültige Zweit- als Erststimmen.
Die höchste Wahlbeteiligung erzielen die über 60jährigen Mitbürgerinnen & Mitbürger. Ein Drittel aller abgegebenen gültigen Erst- und Zweitstimmen wird bei der Bundestagswahl 2002 von ihnen kommen.
Von den Erstwählerinnen & Erstwählern gehen bis zu 35 Prozent nicht wählen.
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